Für Internetnutzer, die jeden Tag regelmäßig etliche Stunden online sind, offerieren die Flatrate Anbieter auch anmeldepflichtige Tarife mit Grundgebühr und monatlichen Inklusivstunden.
Die Offerten sind sehr verlockend, mit denen sich renommierte DSL-Flat-Provider gegenseitig unterbieten: Grenzenloses Surfen im Internet via DSL Flatrate, dazu Telefonieren ins nationale oder sogar europaweite Festnetz - und das zu einem Festpreis von teils unter 50 Euro im Monat, ohne zusätzliche Telefongebühren.

Sogar ein Discounter verkauft inzwischen in seinen Geschäften Breitband-Zugänge der T-Com. Im rund 20 Euro teuren DSL Paket sind ein Breitbandanschluss mit 1, 2, 6 oder 16 MBit/s sowie eine DSL Flat für drei Monate enthalten.
Ärger rund um die Einrichtung von Breitband-Anschlüssen moniert die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Danach bereitet vor allem der DSL Providerwechsel von DSL-Flat-Anbieter zu DSL-Flat-Anbieter DSL-Nutzern vielfach Probleme. "Wir bekommen immer wieder Beschwerden, dass ein DSL Anschluss nicht verfügbar war, obwohl das dem DSL-Nutzern zugesichert wurde", rügt die Breitband-Expertin der Verbraucherzentrale. Wochenlange Wartezeiten seien bei den DSL Anbietern keine Seltenheit.
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