Sogar ein großer Discounter verkauft inzwischen in seinen Läden Internet-Zugänge der Telekom. Im rund 20 Euro kostenden Komplettpaket sind ein Breitbandzugang mit 1, 2, 6 oder 16 MBit/s sowie eine Flatrate für drei Monate enthalten.
Die Angebote sind verlockend, mit denen sich DSL-Flatrate-Provider gegenseitig unterbieten: Grenzenloses Surfen im Internet via DSL Flatrate, dazu Telefonieren ins nationale oder sogar europaweite Festnetz - und das zu einem Pauschalpreis von teils unter 50 Euro im Monat, ohne zusätzliche Gesprächsgebühren.
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Viele billige Provider liefern sich auf dem Markt für schnelle Internetzugänge einen harten Wettbewerb um die Breitband Nutzer.
Ein Voice over IP Provider plant, in 80 deutschen Großstädten entbündeltes DSL anzubieten. Der Voice over IP Provider beabsichtigt, mit seinem Angebot bereits in sechs bis zehn Wochen zu starten.

Das neue Hochgeschwindigkeits-Datennetz VDSL wird Telefonate-Anbietern und Internetnutzern bisher ungekannte Möglichkeiten eröffnen. Mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 Megabit pro Sekunde werden sich problemlos mehrere hochauflösende digitale Fernsehkanäle nebeneinander, High-Speed-Internetzugänge und Telefonate abwickeln lassen.
Stress rund um die Einrichtung von Breitband-Anschlüssen beklagt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Danach bereitet insbesondere der Wechsel von DSL Anbieter zu DSL Anbieter Kunden vielfach Probleme. "Wir bekommen immer wieder Beschwerden, dass ein DSL Anschluss nicht verfügbar war, obwohl das dem Kunden zugesichert wurde", rügt die Breitband-Expertin der Verbraucherzentrale. Wochenlange Wartezeiten seien keine Seltenheit.
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