Die DSL-Zugang-Provider freuen sich in den letzten Jahren über hohe Umsätze, denn der Download großer Datenmengen ist mit Breitband billiger und schneller als mit Schmalband, weswegen immer mehr Surfer auf Breitband umsteigen.
Ärger rund um die Einrichtung von DSL-Anschlüssen beklagt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Danach bereitet vor allem der DSL Provider Wechsel von DSL Anschluss Anbieter zu DSL Anschluss Anbieter Kunden vielfach Probleme. "Wir bekommen immer wieder Beschwerden, dass ein DSL Anschluss nicht verfügbar war, obwohl das dem Kunden zugesichert wurde", rügt die Breitband-Expertin der Verbraucherzentrale. Wochenlange Wartezeiten seien bei den DSL Anbietern keine Seltenheit.

Sogar ein großer Discounter verkauft mittlerweile in seinen Geschäften Breitband-Zugänge der Telekom. Im rund 20 Euro teuren Starterpaket sind ein Internet-Anschluss mit 1, 2, 6 oder 16 MBit/s sowie eine DSL Flat für drei Monate enthalten.
Zahlreiche DSL-Flatrate-Provider in Deutschland bieten ihre ADSL2+ Anschlüsse mit einer Übertragungsrate von bis zu 16 MBit/s im Downstream auch für Geschäftskunden an. Der Datenversand geht bei diesen Anschlüssen mit bis zu 1024 kBit/s vonstatten.
Im World Wide Web surfen, telefonieren, Musik herunterladen und Filme sehen: Möglich macht das DSL 16000. Das superschnelle DSL 16000 kann bei immer mehr ADSL-Anbietern in Kombination mit einer DSL Flat gebucht werden.
Manche ADSL Provider offerieren eine Telefonie-Flat. Mit einer Telefonie-Flat kann man uneingeschränkt ins nationale Festnetz telefonieren. Auslandstelefonate sowie Telefonate ins Mobilfunknetz sind hierin aber normalerweise nicht eingeschlossen.
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