Sie bezahlen als Nutzer eine DSL-Flatrate eine monatliche Pauschale für Ihre DSL-Flatrate, egal wie lange Sie online sind oder wie viele Downloads Sie durchführen. Bei der Variante DSL 1000 muss man in der Regel 99,95 Euro Einstiegskosten zahlen, bei DSL 2000 fallen meist 29,95 Euro einmalig an. Mit einer DSL-Flatrate kann man zu einem monatlichen Festpreis so lange surfen und so viel downloaden, wie man möchte, denn Onlinezeit und Dateivolumen spielen bei diesem Tarifmodell keine Rolle. In ersten Städten sei das DSL-Netz bereits auf ADSL2+ aufgerüstet worden, heißt es. Die DSL-Anbieter geben bei Cityflats die Kostenersparnis, die sie beim Einkauf des Datenvolumens örtlich erzielen, direkt an die Kunden in der Region weiter.
VDSL-Leitungen erreichen im Glasfasernetz Geschwindigkeiten von bis zu 50 Megabit pro Sekunde. Wer billige Provider sucht, wird in Deutschland einige DSL-Anbieter mit attraktiven Tarifen finden. Das Datenübertragungsvolumen ist bei Volumentarifen auf ein festes monatliches Kontingent limitiert. Besonders Video-Anwendungen sollen künftig über fortgeschrittene DSL-Techniken mit hoher Bitrate neue Märkte erschließen. Immer mehr Internet-Serviceprovider bieten Anschlüsse auf Basis von ADSL2+ an.
Erst wenn die Internetnutzer mehrere Videostreams in hochauflösender Qualität gleichzeitig schauen, wird die neue VDSL Infrastruktur mit 50 Megabit benötigt, wie sie die Telekom aufbauen will. Wer eine 24-monatige Vertragslaufzeit eingeht, erhält bei manchen DSL-Anbietern im ersten Jahr die DSL-Flat besonders günstig. Der Preis gilt bei den meisten Flatrates an jedem Ort der Bundesrepublik - T-DSL-Verfügbarkeit wird in manchen Fällen vorausgesetzt. Je nach der Höhe Ihres persönlichen DSL Startguthabens können Sie sich entweder für einen DSL 1000 Anschluss oder gleich für einen ADSL2+ Anschluss entscheiden. In der Regel ist es sinnvoll, sich ein Komplettpaket bei einem einzigen Anbieter zu besorgen.
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