Die große Nachfrage nach ihrem Weihnachtsangebot hat einen DSL-Anbieter im Januar dazu bewogen, die Aktion auch in den ersten beiden Monaten des neuen Jahres fortzuführen. ADSL wendet sich vor allem an Privatkunden, während SDSL für Büros und Unternehmen in Frage kommt. Vor Ihrem Einstieg in DSL sollten Sie sich in Ruhe über die verschiedenen Anbieter und deren DSL-Tarife informieren. Eine Telefonie-Flatrate ist unabhängig vom bestehenden DSL-Anschluss erhältlich. Der Haken bei manchen DSL-Angeboten: Es gilt eine 24-monatige Laufzeit für Neukunden.
Die Netzbetreiber können große Datenmengen wie Fernsehen zu vergleichsweise geringen Kosten über ihr eigenes Netz transportieren. Während ein DSL-Anbieter seine ADSL2+ Anschlüsse zunächst nur in sechs Städten - Hamburg, Bremen, Dortmund, Düsseldorf, Karlsruhe und München - anbot, wollten andere DSL-Anbieter zu Jahresbeginn gleich in einem größeren Gebiet an den Start gehen. Die neue ADSL2+ Technik ermöglicht Downstream-Geschwindigkeiten von bis zu 16 MBit/s und einen Upstream von bis zu 1024 kBit/s. Der Preis für Flatrate und DSL-Telefonie bleibt unverändert, der eigentliche DSL-Anschluss wird mit zunehmender Bandbreite aber teurer. Die Glasfaserkabel, die zum Beispiel großteils bei der Modernisierung des Telefonnetzes in den neuen Bundesländern eingesetzt wurden, sind für DSL-Technologien zurzeit nicht zu gebrauchen.
Auf 1.000 Telefonanschlüsse kommen in Deutschland 139 DSL-Anschlüsse. Online-Fernsehen ist ein großer Hype, da wir in Deutschland schon eine sehr gute Ausstattung mit TV haben. Eine Telefon-Flatrate erlaubt bei manchen Anbietern kostenlose Gespräche innerhalb Europas sowie nach Kanada und in die USA. DSL-Flatrate Tarife eignen sich für die intensive Nutzung des DSL-Zugangs, wie etwa für tägliches Surfen und Chatten und für den Download großer Programm- oder Videodateien, sowie für Online-TV und für die Teilnahme an Filesharing-Systemen. Ein DSL-Bereitsstellungsentgelt ist meist beim Einstieg in DSL zu bezahlen.
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