Wo in Sachen Internet-Verbindung das Maximum ausgereizt ist, sind stockende Bilder die Folge. Für Datenübertragungen steht bei DSL Anschlüssen ein eigener Kanal zur Verfügung. Eine Datenübertragungsgeschwindigkeit von 2 MBit pro Sekunde ist für einen Normalnutzer vollkommen ausreichend. DSL-Anschlüsse auf Basis von ADSL2+ und mit einer Downstream-Geschwindigkeit von bis zu 16 MBit/s offerieren mittlerweile zahlreiche DSL Anbieter. Online-Fernsehen ist ein großer Hype, da wir in Deutschland schon eine sehr gute Ausstattung mit TV haben.
Die Netzbetreiber können große Datenmengen wie Fernsehen zu vergleichsweise geringen Kosten über ihr eigenes Netz transportieren. Nur bei DSL 6000 ist der Einstieg bei fast allen DSL-Anbietern kostenlos. Ursachen für die nach wie vor relativ geringe Zahl von DSL Anschlüssen in Deutschland liegen in der starken Nutzung von ISDN-Anschlüssen, speziell im gewerblichen Bereich und dem Ausbau der ostdeutschen Gebiete mit Glasfaser. Alle Internetnutzer werden - sobald die technischen Gegebenheiten erfüllt sind - auf die schnellen ADSL2+ Breitband-Anschlüsse umgestellt werden können. Der Weiterverkauf von T-DSL-Anschlüssen durch andere Provider unter deren eigenem Label führt zwar einerseits zu attraktiven Angeboten, andererseits aber auch immer wieder zu Chaos.
Unter dem Dachbegriff xDSL werden alle möglichen DSL-Formen subsumiert. Entscheiden Sie sich noch heute für eine Cityflat und senken Sie Ihre Internetkosten! Gemessen an der Zahl der DSL-Anschlüsse liegt Deutschland mit 7,8 Millionen knapp vor Frankreich an der Spitze der europäischen Staaten. Eine Flatrate kostet meist rund 10 Euro und in bis zu 25 ausgewählten Städten die Hälfte. Da Internetzugang und Breitbandanschluss bei so genannten Resale Angeboten nur scheinbar von ein und dem selben Anbieter kommen, der Anschluss aber prinzipiell weiter von der Telekom geliefert wird, kommt es beim DSL-Resale immer wieder zu technischen Problemen und Verzögerungen.
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